
Lichess
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App-Details
- Version
- 0.29.1
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 1.000.000+
- Entwickler
- lichess.org
- Kategorien
- Brettspiele
- Plattform
- Android, iOS
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Analyse von AppCompare
Wenn du auf dem Handy Schach spielen möchtest, ohne erst eine ganze Lernplattform erkunden zu müssen, ist Lichess einen Blick wert. Ich finde den direkten Fokus aufs Brett angenehm: Du kannst einfach spielen oder dich anschließend mit deinen Entscheidungen beschäftigen. Der Einstieg ist allerdings weniger an die Hand genommen als bei einer Schach-App, die Lektion für Lektion vorgibt, was als Nächstes kommt.
Ein guter erster Zug im Alltag
Für eine kurze Pause ist die App vor allem dann praktisch, wenn du vorher entscheidest, wie viel Zeit du wirklich hast. Eine Partie mit großzügiger Bedenkzeit passt besser in einen ruhigen Abend als in eine Wartezeit, die jederzeit enden kann. Wenn du nur einen kleinen Moment übrig hast, ist es sinnvoller, eine Stellung anzuschauen oder eine konkrete Frage zu einem Zug mitzunehmen, statt eine Partie zu beginnen, die du womöglich abbrechen musst.
Mein einfacher Einstieg wäre: erst eine überschaubare Partie wählen, dann nach ihrem Ende einen einzigen kritischen Moment heraussuchen. Überlege vor einer möglichen Analyse selbst, was du übersehen haben könntest. Dieser kleine Ablauf macht aus dem Spielen eine Übung, ohne dass du dir gleich ein umfangreiches Trainingsprogramm auferlegen musst.
Wer Schach mit einem Kind oder einer befreundeten Person ausprobiert, kann dieselbe Idee gemeinsam nutzen: Vor dem Zug kurz fragen, welche Figur bedroht ist und was der Gegner als Nächstes tun könnte. So geht es weniger um Gewinnen als darum, das Brett aufmerksam zu lesen. Für ein erstes gemeinsames Spiel würde ich trotzdem eine ruhige Umgebung wählen, damit Bedienung und Schachregeln nicht gleichzeitig zur Hürde werden.
Vom ersten Öffnen bis zur passenden Partie
Ich würde beim ersten Öffnen nicht versuchen, sofort alle Möglichkeiten zu überblicken. Stattdessen hilft mir die Frage, ob ich gerade spielen, eine Stellung besser verstehen oder einfach wieder ins Schach hineinkommen möchte. Im nächsten Abschnitt geht es darum, wie ich aus diesem offenen Ansatz einen passenden ersten Schritt mache, ohne mich mit Optionen oder Erwartungen zu überfordern.
Was dich bei Lichess erwartet
Hinter der App steht lichess.org; sie gehört zu den Brettspielen und ist als kostenloses, quelloffenes Schachspiel gedacht. Im Alltag bedeutet das vor allem, dass sie sich nicht wie ein umfangreiches Unterhaltungsportal anfühlt. Das Schachbrett steht im Mittelpunkt. Wer eine schnelle Partie spielen, eine Stellung betrachten oder sich mit dem eigenen Spiel auseinandersetzen will, findet hier einen sachlichen Ausgangspunkt statt einer langen Inszenierung.
Der Eindruck passt zu den Rückmeldungen vieler Nutzer: Die App hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,3 aus rund 15.000 Bewertungen und wurde über eine Million Mal installiert. Solche Zahlen sagen natürlich nicht, ob sie zu deinem Spielstil passt. Für mich ist wichtiger, dass Lichess nicht versucht, Schach in ein beliebiges Handyspiel zu verwandeln. Es richtet sich an Menschen, die tatsächlich Schach spielen möchten – vom gelegentlichen Zug gegen eine andere Person bis zum regelmäßigen Üben.
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Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Das macht die App grundsätzlich auch für Familien interessant, ersetzt aber nicht die Entscheidung, wie und mit wem ein Kind online spielt. Wer sich für die technische Ausgangslage interessiert: Die hier aktuelle Version ist 0.29.1 und setzt Android 8.0 oder neuer voraus. Auf einem älteren Gerät sollte man diese Mindestanforderung vor dem Einrichten prüfen.
Beim ersten Start würde ich nicht versuchen, jede Option sofort zu verstehen. Such dir stattdessen zunächst eine Partieart aus, die deinem Können und deiner verfügbaren Zeit entspricht. Das ist ein hilfreicher Unterschied zu vielen Schach-Apps, die den Einstieg stark über Lektionen oder tägliche Aufgaben lenken: Lichess lässt dich eher selbst bestimmen, ob du gerade spielen, lernen oder eine Stellung untersuchen willst.
Der unkomplizierte Start
Für den Einstieg brauchst du keine ausgefeilte Eröffnungskenntnis. Öffne die App, orientiere dich am Schachbrett und wähle eine Spielmöglichkeit, die sich überschaubar anfühlt. Wenn du neu im Schach bist, ist eine Partie ohne Zeitdruck oder mit großzügiger Bedenkzeit meist sinnvoller als ein schnelles Duell. So bleibt genug Ruhe, um vor jedem Zug zu prüfen, ob eine Figur angegriffen ist und welche Antwort der Gegner haben könnte.
Ein praktischer erster Schritt ist, vor der Partie festzulegen, was du erreichen möchtest. Vielleicht willst du einfach wieder ein Gefühl für die Figuren bekommen, vielleicht möchtest du eine typische Eröffnung ausprobieren. Diese kleine Entscheidung verhindert, dass ein verlorenes Spiel gleich wie ein Urteil über dein Können wirkt. Bei Schach ist eine einzelne Partie ohnehin nur ein Ausschnitt; ein sauberer Plan für die ersten Züge ist für Anfänger oft wertvoller als der Versuch, sofort zu gewinnen.
Falls du schon ein Konto oder eine bestimmte Spielweise im Sinn hast, nimm dir beim Einrichten einen Moment, um die angebotenen Möglichkeiten in Ruhe zu prüfen. Ich würde nicht im ersten Durchgang alles personalisieren. Beginne mit einer einfachen Partie und ändere erst danach, was dich tatsächlich stört. So erkennst du leichter, ob ein Problem an der Bedienung, an deiner Wahl der Partie oder schlicht an einer ungewohnten Schachstellung liegt.
Ein kleiner, aber nützlicher Tipp: Spiele die erste Partie nicht nebenbei während eines hektischen Wegs oder zwischen zwei Benachrichtigungen. Selbst wenn du nur wenige Minuten hast, bringt ein ruhiger Abschnitt mehr. Bei Schach übersieht man am Handy schnell eine bedrohte Figur, wenn man zwischen App und Alltag hin- und herspringt. Ich würde lieber eine kurze, konzentrierte Partie wählen als mehrere Züge unter Zeitdruck zu machen, ohne die Stellung wirklich anzusehen.
Der erste Erfolg muss kein Sieg sein
Ein guter erster Erfolg ist, eine Partie bis zum Ende aufmerksam zu spielen und anschließend einen eigenen Fehler zu erkennen. Das klingt unspektakulär, ist aber eine konkrete Grundlage für Fortschritt. Wenn du etwa eine Figur verlierst, halte kurz fest, wodurch es passiert ist: Hast du eine gegnerische Drohung übersehen, eine ungedeckte Figur gezogen oder zu früh auf einen scheinbaren Angriff gesetzt? Eine solche Beobachtung ist hilfreicher als sofort die nächste Partie zu starten.
Für einen alltagsnahen Einstieg stelle ich mir eine Pause am Nachmittag vor: Du hast zehn Minuten, möchtest aber nicht in eine Partie geraten, die du wegen einer knappen Frist abbrechen musst. Dann ist eine langsamere Partie oder ein kurzer Blick auf eine Stellung die bessere Wahl, sofern die angebotenen Optionen zu deinem Zeitfenster passen. Plane lieber so, dass du die Partie ordentlich beenden kannst. Gerade bei Online-Schach ist eine abgebrochene Partie kein guter Maßstab dafür, ob dir die App gefällt.
Wenn du schon länger spielst, kannst du den ersten Erfolg anders definieren: etwa eine bekannte Eröffnung bewusst spielen, statt die Züge aus Gewohnheit herunterzuklicken. Nach der Partie lohnt es sich, den kritischen Moment zu suchen und zu überlegen, welche Alternativen du hattest. Das hilft besonders dann, wenn du nicht einfach mehr Partien, sondern bessere Entscheidungen treffen möchtest.
Ein weiterer sinnvoller Ablauf ist, zunächst selbst nach dem Fehler zu suchen, bevor du eine Analysehilfe verwendest, falls du eine passende Funktion nutzt. Erst die eigene Vermutung zu formulieren, trainiert das Stellungsempfinden. Danach kannst du überprüfen, ob du die Gefahr richtig eingeschätzt hast. So wird die App nicht nur zum Ort, an dem du Ergebnisse sammelst, sondern zu einem Werkzeug, mit dem du aus einer konkreten Partie etwas mitnimmst.
Wo Neulinge leicht ins Stolpern kommen
Die größte Anfangshürde ist für mich weniger das Schachbrett als die Vielzahl möglicher Wege. Wer einfach eine freundliche Schritt-für-Schritt-Lektion erwartet, kann die offene, funktionale Ausrichtung zunächst als wenig einladend empfinden. Lichess ist nicht unbedingt die beste Wahl, wenn du möchtest, dass eine App jeden Lernschritt vorgibt und dich dauerhaft an die Hand nimmt. Dann kann eine ausdrücklich geführte Schachschule besser passen.
Auch die Zeitkontrolle sorgt leicht für Verwirrung. Eine schnelle Partie fühlt sich auf dem Telefon reizvoll an, lässt aber kaum Raum, Regeln nachzuschlagen oder länger über einen Zug nachzudenken. Für Anfänger ist das oft frustrierend: Man verliert nicht unbedingt, weil man die Stellung nicht versteht, sondern weil die Uhr die Aufmerksamkeit bindet. Wähle deshalb ein Tempo, das zu deinem aktuellen Können passt. Wenn du merkst, dass du regelmäßig nur noch auf den Countdown schaust, ist eine ruhigere Variante wahrscheinlich die bessere Lernumgebung.
Ein häufiges Missverständnis ist außerdem, dass ein gutes Ergebnis automatisch bedeutet, man habe die Partie gut gespielt. Ein Gegner kann einen Fehler machen, und du kannst trotzdem selbst mehrere Züge übersehen haben. Umgekehrt kann eine Niederlage eine gelungene Partie enthalten, wenn du einen Plan konsequent umgesetzt und erst an einer klaren Stelle den Überblick verloren hast. Ich würde Ergebnisse daher nicht isoliert betrachten, sondern nach dem einen Zug suchen, der den Verlauf verändert hat.
Die sachliche Oberfläche ist ein Vorteil, wenn du dich auf das Brett konzentrieren willst, aber kein Ersatz für persönliche Anleitung. Wenn du bei Grundregeln unsicher bist, kann es helfen, sie vor der ersten Online-Partie außerhalb des Spiels kurz zu festigen oder zunächst gegen eine vertraute Person zu üben. Gerade wer noch nicht sicher zwischen Schach, Matt und Patt unterscheidet, sollte sich nicht wundern, wenn eine Partie unerwartet endet. Das ist eher eine Frage der Schachkenntnis als ein Mangel des mobilen Bretts.
Auch auf einem kleinen Bildschirm braucht Schach etwas Aufmerksamkeit. Prüfe vor dem Zug, ob du wirklich die gewünschte Figur ausgewählt hast und welches Feld dein Ziel ist. Bei komplizierten Stellungen hilft es, die Kandidatenzüge innerlich kurz durchzugehen, statt sofort den ersten plausiblen Zug anzutippen. Diese Gewohnheit senkt vermeidbare Bedienfehler und verbessert zugleich das eigene Denken am Brett.
Vom Spielen zum bewussten Üben
Sobald du dich mit einer Partie wohlfühlst, kannst du Lichess gezielter für wiederkehrende Lernziele nutzen. Entscheide dich jeweils nur für eines: etwa weniger Figuren einzustellen, die Rochade nicht zu vergessen oder vor jedem Zug eine gegnerische Drohung zu prüfen. Ein enges Ziel ist im Alltag realistischer als der Vorsatz, plötzlich in allen Bereichen besser zu werden. Nach einigen Partien kannst du beurteilen, ob du diesen Punkt tatsächlich häufiger beachtest.
Ein nützlicher Workflow ist, eine Partie nicht sofort zu vergessen: Notiere dir gedanklich oder außerhalb der App die Stellung, an der du unsicher warst, und kehre später mit frischem Blick dazu zurück. So lernst du, eine Entscheidung nicht nur nach ihrem Ergebnis zu beurteilen. Ein Zug kann sich zunächst als erfolgreich erweisen und dennoch riskant gewesen sein. Umgekehrt kann ein vernünftiger Plan scheitern, wenn der Gegner eine stärkere Antwort findet.
Wenn du regelmäßig spielst, lohnt sich ein Wechsel zwischen freiem Spielen und bewusstem Nachdenken. Nur Partien zu sammeln führt nicht zwangsläufig zu Fortschritt; nur zu analysieren kann dagegen trocken werden. Ich finde die Mischung sinnvoll: eine Partie aus echtem Interesse, danach eine kurze Rückschau auf einen entscheidenden Moment. Für eine kurze Pause reicht schon, eine konkrete Frage mitzunehmen, etwa warum eine Figur ungedeckt blieb.
Für Eltern oder Menschen, die Schach gemeinsam lernen, ist es hilfreich, nicht jede Partie in einen Leistungstest zu verwandeln. Spielt abwechselnd mit einer klaren Lernfrage: Welche Figuren sind angegriffen? Gibt es einen sicheren Zug? Was droht der Gegenseite? So wird aus der App ein gemeinsames Brett, ohne dass ein Kind sofort mit Bewertungen oder Ranglisten beschäftigt sein muss. Die niedrige Altersfreigabe ist dabei beruhigend, doch die passende Begleitung hängt weiterhin vom Alter und der Online-Erfahrung ab.
Für wen sich die App lohnt – und für wen weniger
Ich würde Lichess vor allem Menschen empfehlen, die ein ernsthaftes Schachspiel ohne Kaufpreis suchen und selbst entscheiden möchten, ob sie spielen oder an ihrem Verständnis arbeiten. Auch für erfahrene Spieler ist die klare Ausrichtung attraktiv, wenn sie eine mobile Ergänzung zum Schach am Computer oder am echten Brett möchten. Dass lichess.org als Entwickler hinter der App steht und sie quelloffen angelegt ist, passt zu diesem nüchternen, auf das Spiel konzentrierten Eindruck.
Im Vergleich zu typischen Schach-Apps, die vor allem mit geführten Kursen, Belohnungen oder einer stark spielerischen Präsentation überzeugen wollen, setzt Lichess stärker auf Eigeninitiative. Das ist eine echte Stärke für Menschen, die wissen, was sie üben möchten. Für absolute Anfänger kann es aber weniger behaglich sein als eine Lern-App, die Regeln und Taktiken in kleinen Lektionen erklärt. Und wer vor allem ein buntes Gelegenheitsspiel mit vielen freischaltbaren Extras sucht, wird hier wahrscheinlich nicht den passenden Schwerpunkt finden.
Auch die Frage „Kann ich kostenlos anfangen?“ lässt sich einfach beantworten: Die App ist kostenlos. Das macht sie leicht auszuprobieren, ohne vor dem ersten Zug eine Kaufentscheidung treffen zu müssen. Ob sie langfristig zu dir passt, hängt eher davon ab, ob du mit einer offenen Schachumgebung zurechtkommst. Wenn du gerne selbst auswählst, wie du spielst, ist das ein Plus; wenn du eine vollständig vorgezeichnete Lernreise erwartest, solltest du eine stärker geführte Alternative in Betracht ziehen.
Mein Urteil fällt positiv aus, gerade weil Lichess das Schach nicht unnötig verkleidet. Die App eignet sich gut für eine erste Partie, für regelmäßiges Spielen und für Spieler, die aus ihren Fehlern lernen wollen. Die Einstiegshürde liegt in der Eigenständigkeit: Du musst Tempo, Ziel und Lernweg selbst wählen. Nimm dir für den Anfang eine ruhige Partie vor, achte auf eine einzige konkrete Sache und werte danach nicht nur den Ausgang. So wird aus dem ersten Öffnen ein überschaubarer und tatsächlich hilfreicher Einstieg in Lichess.
Vorteile
- Kostenlos und werbefrei nutzbar.
- Große Auswahl an Schachvarianten und Trainingsaufgaben.
- Partien lassen sich analysieren und nachspielen.
- Spiele gegen Menschen oder eine KI sind möglich.
- Auch ohne Konto sind viele Funktionen verfügbar.
Nachteile
- Die vielen Funktionen können anfangs unübersichtlich wirken.
- Für manche Trainingsinhalte ist eine Internetverbindung nötig.
- Die Spielstärke der KI passt nicht immer zum eigenen Niveau.
- Die Qualität der Partien hängt von der Verbindung ab.
- Auf kleinen Bildschirmen können Analyseanzeigen gedrängt wirken.
Häufig gestellte Fragen zu Lichess
Was ist Lichess und welche Funktionen bietet die App?
Lichess ist eine kostenlose Schachplattform, auf der du online gegen andere Menschen oder Schachprogramme spielen kannst. Die App bietet unter anderem Blitz-, Schnell- und klassische Partien, Turniere, Taktikaufgaben, Analysen und Trainingsmöglichkeiten. Du kannst außerdem eigene Partien nachspielen und Züge mithilfe eines Analysebretts untersuchen. Viele Funktionen sind ohne Bezahlung verfügbar; für bestimmte Angebote brauchst du ein Benutzerkonto, zum gelegentlichen Spielen ist die Registrierung jedoch nicht zwingend erforderlich.
Ist Lichess wirklich kostenlos und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?
Lichess wird als kostenlose, gemeinnützige Schachplattform betrieben. Die zentralen Funktionen wie Onlinepartien, Taktiktraining und Partieanalysen sind grundsätzlich ohne kostenpflichtiges Abo nutzbar. Nach Angaben des Anbieters ist Lichess werbefrei und verlangt keine In-App-Käufe für den Zugang zu den üblichen Funktionen. Wer das Projekt unterstützen möchte, kann freiwillig spenden. Prüfe dennoch vor dem Herunterladen die Angaben im jeweiligen App-Store, da sich Store-Informationen ändern können.
Kann ich Lichess ohne Internetverbindung oder ohne Benutzerkonto verwenden?
Für Onlinepartien, Turniere und die meisten Inhalte, die mit dem Lichess-Dienst synchronisiert werden, ist eine Internetverbindung erforderlich. Manche Funktionen, etwa ein lokales Analysebrett oder bereits gespeicherte Inhalte, können je nach App-Version auch eingeschränkt offline verfügbar sein; verlasse dich jedoch nicht darauf, die Plattform vollständig ohne Netz nutzen zu können. Ein Konto ist praktisch, um Wertung, Spielverlauf und Einstellungen zu speichern, aber für einige grundlegende Aktivitäten ist eine Anmeldung nicht unbedingt nötig.
Ist Lichess für Anfänger geeignet und kann ich damit Schach lernen?
Ja, Lichess eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Spieler. Anfänger können Taktikaufgaben lösen, Partien analysieren und gegen Schachprogramme üben, während verschiedene Spielzeitkontrollen den Einstieg erleichtern. Die Oberfläche bietet viele Möglichkeiten, weshalb sie anfangs etwas umfangreich wirken kann. Für den besten Lernerfolg solltest du Analysen nicht nur als Zugempfehlungen betrachten, sondern versuchen, die Gründe dahinter zu verstehen. Auch regelmäßiges Üben und eine passende Spielstärke der Gegner sind hilfreich.
Welche Berechtigungen und Datenschutzaspekte sollte ich vor dem Download beachten?
Lichess benötigt für Onlinefunktionen eine Internetverbindung und verarbeitet Daten, die für den Betrieb deines Kontos und der Schachdienste erforderlich sind. Dazu können etwa Benutzername, Partien und Einstellungen gehören; öffentliche Partien oder Profilinformationen können sichtbar sein, abhängig von deinen Einstellungen und der jeweiligen Funktion. Welche Geräteberechtigungen die App konkret anfordert, kann sich je nach Betriebssystem und Version unterscheiden. Lies daher vor der Installation die aktuellen Datenschutzinformationen im App-Store beziehungsweise auf der offiziellen Lichess-Website und kontrolliere anschließend die Privatsphäre-Einstellungen.






















